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		<title>fraktion.cdu-bw.de: RSS Meldungen</title>
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		<description>RSS Meldungen</description>
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			<title>fraktion.cdu-bw.de: RSS Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>AG Medien zu Besuch beim Tigerenten Club in Göppingen</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/ag-medien-zu-besuch-beim-tigerenten-club-in-goeppingen.html</link>
			<description>Die Mitglieder der Arbeitsgruppe der CDU-Landtagsfraktion Medien und dessen Vorsitzender Günther-Martin Pauli MdL informierten sich am Mittwoch, 16. Mai 2012 gemeinsam mit Vertretern der Jungen Union und der Schüler Union in Göppingen über die Produktion der Sendung „Tigerenten Club“ die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitglieder der Arbeitsgruppe der CDU-Landtagsfraktion Medien und dessen Vorsitzender Günther-Martin Pauli MdL informierten sich am Mittwoch, 16. Mai 2012 gemeinsam mit Vertretern der Jungen Union und der Schüler Union in Göppingen über die Produktion der Sendung „Tigerenten Club“ die wöchentlich im ARD, im SWR als auch im Kinderkanal ausgestrahlt wird.

Günther Martin Pauli MdL bezeichnete den Besuch als einen der erfreulichsten Außentermine, die die AG Medien regelmäßig im ganzen Land durchführt. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Professionalität und der Art und Weise der Umsetzung dieser Sendung. „Es ist beeindruckend wie die Mitarbeiter es schaffen, den Kindern verschiedene Fähigkeiten auf spielerische Art und Weise beizubringen. Auch der Umgang der Kinder während der Sendung aber insbesondere auch im Vorfeld, sowie in der Nachbereitung ist vorbildhaft. Wir hoffen, dass dieses Format noch lange so fortgesetzt wird“, so Günther Martin-Pauli MdL. ]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herzliche Einladung zum Bildungsforum</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/herzliche-einladung-zum-bildungsforum.html</link>
			<description>Diskutieren Sie mit uns am 25. Mai 2012 in Ehingen (Donau) über die Ergebnisse des Qualitätsabgleichs Gemeinschaftsschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was steckt hinter der Gemeinschaftsschule? 
Wir informieren Sie aus erster Hand in unserer Veranstaltungsreihe CDU-Landtagsfraktion im Dialog. Kommen Sie am<b> 25. Mai 2012 um 14.00 Uhr nach Ehningen in die Lindenhalle!</b> 
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer <media 1721 - external-link-new-window>Einladung</media>.
Gerne können Sie sich auch über unser <link 109 - internal-link>Kontaktformular</link> direkt hier auf der Fraktionshomepage anmelden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grün-Rot benachteiligt die Beruflichen Schulen! </title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/gruen-rot-benachteiligt-die-beruflichen-schulen.html</link>
			<description>Der versprochene zeitnahe Abbau des Unterrichtsdefizits an den beruflichen Schulen bleibt auf der Strecke – und junge Lehrer auf der Straße!</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der geplanten Stellenstreichung benachteiligt die grün-rote Landesregierung ganz klar die beruflichen Schulen. Die dringend benötigten Ressourcen gibt die Kultusministerin für überflüssige und zugleich kostspielige Prestigeprojekte im Bereich der allgemeinbildenden Schulen aus – allen voran die Einführung der ideologisch motivierten Gemeinschaftsschule. Ein solches Ausspielen der Schularten gegeneinander ist für uns nicht akzeptabel! Die Enquete hatte die<b> </b>Herstellung der Gleichwertigkeit der beruflichen und allgemeinbildenden Schularten zum gemeinsamen Ziel. <b>Grün-Rot bricht ganz klar den gemeinsamen Konsens mit seiner zweifelhaften Einstellungspolitik</b>“, kritisierte die <b>Sprecherin für die berufliche Bildung Viktoria Schmid MdL</b>. 
„Bei einem Bedarf von rund 1.100 Stellen sind die vom Kultusministerium bereitgestellten rund 160 Stellen noch nicht einmal ‚ein Tropfen auf den heißen Stein‘! Man muss schon ganz klar die Frage stellen, weshalb es nach nur einem Jahr Grün-Rot diese Unsicherheit hinsichtlich der Schülerströme gibt. Ganz eindeutig trägt die grün-rote Landesregierung die alleinige Verantwortung für die Destabilisierung des beruflichen Schulwesens! Bei etwa 700 freien Stellen hätte man problemlos schon heute mindestens 600 Stellen ausschreiben können – und das ohne jedes Risiko. So hätte man für die beruflichen Schulen eine stabile Planungsgrundlage schaffen können“ beurteilte Viktoria Schmid die besorgniserregende Ausgangslage beim Einstellungsverfahren für die beruflichen Schulen.
„Ich erwarte von Grün-Rot, dass alle freiwerdenden Stellen zur Sicherung der Unterrichtsversorgung wiederbesetzt werden und zudem die Stellen für wichtige bildungspolitische Maßnahmen, wie Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquetekommission, Ausbau der beruflichen Gymnasien, Ausbau der Erzieherinnenausbildung, zusätzlich zur Verfügung gestellt werden. Daher unterstütze ich die &quot;<link http://openpetition.de/petition/zeichnen_formular/mehr-lehrer-fuer-berufliche-schulen-fuer-die-uebernahme-der-lehramtsanwaerter-in-baden-wuerttemberg _blank external-link-new-window>openPetition</link>&quot; Mehr Lehrer für berufliche Schulen - Für die Übernahme der Lehramtsanwärter in Baden-Württemberg“ voll und ganz. Ich habe mich bewusst eingetragen, denn unser Land braucht junge und gut ausgebildete Lehrer, die mit Freude und Begeisterung an den beruflichen Schulen unterrichten!“, fordert die CDU-Abgeordnete des Enzkreises Viktoria Schmid.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bewegter Einblick in die Arbeit der CDU-Fraktion</title>
			<link>http://youtu.be/UUYtCcnweaA</link>
			<description>Kennen Sie schon unseren YOUTUBE-Kanal? Ganz neu für Sie im Angebot: unser Fraktionsfilm ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Grüne machen Baden-Württemberg zur Melkkuh des Länderfinanzausgleichs“</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/gruene-machen-baden-wuerttemberg-zur-melkkuh-des-laenderfinanzausgleichs.html</link>
			<description>Fraktionsvorsitzender Peter Hauk MdL bewertet das als &quot;finanzpolitische Geisterfahrt&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Beim ersten Lesen des Vorschlags der Grünen zum Länderfinanzausgleich, fragt man sich, ob es sich um einen verspäteten Aprilscherz handelt. Die im Landtag von Baden-Württemberg vertretenen Fraktionen sind sich grundsätzlich einig, dass der Länderfinanzausgleich wegen seiner finanziellen Fehlanreize <b>reformbedürftig</b> ist. Eine Reform macht aber nur dann Sinn, wenn Ungerechtigkeiten, und darum geht es, aus dem Weg geräumt werden. 
Nun einen Vorschlag zu präsentieren, der für unser Land und die Menschen die hier leben und arbeiten, eine <b>zusätzliche Belastung von 700 Millionen im Jahr</b> bedeutet, zeigt die finanzpolitische Geisterfahrt, mit der die Grünen wieder einmal unterwegs sind. Wir brauchen keine Rechenspielchen, die die Bürger von Baden-Württemberg weiter zu Kasse bitten. Sondern ein System, dass endlich die richtigen Anreize für eine eigenverantwortliche Finanzpolitik in den Nehmerländern schafft“, sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk MdL, am Freitag (4. Mai) in Stuttgart.
Baden-Württemberg bezahlt&nbsp;im Jahr 2012 2,4 Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich.
<h4>Aktuelle dpa-Meldung vom heutigen Tage:</h4>
<b>Grüner Vorschlag für Länderfinanzausgleich - Verlierer Südwesten</b>
München (dpa/lsw) - Im Dauerstreit um den Länderfinanzausgleich<br />haben die Grünen den ersten konkreten Reformvorschlag vorgelegt. Die<br />Hauptverlierer wären nach einer ersten Modellrechnung Berlin,<br />Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, die jeweils über eine<br />Milliarde Euro weniger in der Kasse hätten. Das geht aus dem am<br />Freitag in München vorgestellten Konzept der grünen<br />Landtagsfraktionen aus Baden-Württemberg, Hessen, Bayern,<br />Nordrhein-Westfalen und Sachsen hervor. Die Hauptüberraschung des<br />Gutachtens: <b>Einbußen müsste mit einem Minus von knapp 700 Millionen<br />Euro auch Baden-Württemberg als eines der drei Geberländer hinnehmen</b>.
Ausgearbeitet hat das Konzept die Konstanzer<br />Verwaltungswissenschaftlerin Nathalie Behnke, die aber gleich<br />einschränkte, es handle sich um ein vorläufiges Modell. «Das ist ein<br />work in progress und soll nur anzeigen, in welche Himmelsrichtung es<br />geht.» Am stärksten profitieren würden Sachsen-Anhalt und<br />Mecklenburg-Vorpommern mit einem Plus von jeweils über einer<br />Milliarde Euro. Die zwei anderen großen Zahlerländer Bayern und<br />Hessen, könnten mit hohen dreistelligen Millionengewinnen in Höhe von<br />840 beziehungsweise einer knappen Milliarde Euro rechnen.
Das Konzept beruht darauf, den bisherigen Finanzausgleich der<br />Länder untereinander mit seinem Volumen von sieben bis acht<br />Milliarden Euro jährlich komplett abzuschaffen. Stattdessen soll der<br />Bund ein neues System für die Aufteilung der jährlich rund 80<br />Milliarden Euro Umsatzsteuereinnahmen unter den Ländern einführen.<br />Dabei sollen nach dem Grünen-Modell fünf Faktoren einbezogen werden:<br />Einwohnerzahl, Finanzkraft, Bevölkerungsdichte und -entwicklung sowie<br />die Arbeitslosenzahl.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Bundeshauptstadt<br />Berlin zum größten Profiteur entwickelt, während viele andere der<br />Nehmerländer nur vergleichsweise geringe Beträge erhalten. Im<br />vergangenen Jahr zahlte Bayern mit 3,7 Milliarden Euro gut die Hälfte<br />des Länderfinanzausgleichs, während Berlin mit 3 Milliarden Euro fast<br />die Hälfte kassierte. «Es hat sich seit der Wiedervereinigung vor 20<br />Jahren dramatisch zugespitzt», sagte Behnke.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und sein hessischer<br />Amtskollege Volker Bouffier (CDU) drohen zwar seit Jahren mit einer<br />Klage gegen den Länderfinanzausgleich, haben aber bisher keinen<br />Reformvorschlag vorgelegt - dieser soll im Juni bei der nächsten<br />Ministerpräsidentenkonferenz präsentiert werden. «Es geht den<br />rechtskonservativen Landesregierungen nicht wirklich darum, eine<br />Lösung zu finden und wirklich materiell weiterzukommen», kritisierte<br />der bayerische Grünen-Haushaltsexperte Eike Hallitzky. «Es geht ihnen<br />darum, Scheinwahrheiten zu verbreiten.»
Die Grünen werfen den Unionspolitikern vor, innerdeutsche<br />Neiddebatten anzuheizen und eine «Entsolidarisierung» reicher<br />Bundesländer mit der Bevölkerung in schwachen Regionen zu riskieren.<br />«Sowas darf's nicht geben», sagte die hessische Haushaltspolitikerin<br />Sigrid Erfurth. Die grünen Landtagsfraktionen betonten, dass<br />Politiker aus finanzstarken und -schwachen Ländern den Vorschlag<br />unterstützen. «Uns war es wichtig, Geber- und Nehmerländer an einen<br />Tisch zu bringen», sagte die baden-württembergische Finanzexpertin<br />Muhterem Aras.
Ansonsten aber ähneln sich Grüne und Union sehr in der Wortwahl:<br />«Das bisherige System setzt Fehlanreize», sagte Erfurth. «Tatsache<br />ist, dass der Länderfinanzausgleich in seiner bisherigen Form die<br />Geberländer überfordert.»
Quelle: dpa cho yyby z2 mrd<br />041353 Mai 12 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick: Anhörung „Extremismus als Integrationshindernis – Analysen und Gegenstrategien“ am 2. Mai 2012</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/rueckblick-anoerung-extremismus-als-integrationshindernis-analysen-und-gegenstrategien-am.html</link>
			<description>Arbeitskreis Integration setzt sich mit Experten auseinander</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer extremistischem Gedankengut anhängt, kann in unserer Gesellschaft nicht ankommen. Wer in unserer Gesellschaft nicht ankommt, kann seinen Beitrag zu unserer Verantwortungsgemeinschaft nicht leisten und seine persönlichen Potenziale nicht entfalten. Diese Leitgedanken stellte der integrationspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, <b>Dr. Bernhard Lasotta MdL</b>, der Expertenanhörung zum Thema Extremismus und Integration am Mittwoch (2. Mai) voran. 
<b>Katharina Senge</b> von der Konrad-Adenauer-Stiftung stellte in der Folge die Ergebnisse einer Studie zu Radikalisierungspotenzialen unter muslimischen Jugendlichen vor. In ihren Schlussfolgerungen betonte sie die Notwendigkeit, von gezielter Jugendsozialarbeit in anfälligen Gebieten und Sicherheitspartnerschaften mit muslimischen Organisationen. Ebenso wichtig ist die dezidierte Auseinandersetzung mit Verschwörungstheorien und Diskriminierungsnarrativen im Rahmen der politischen Bildung. 
<b>Dr. Herbert Müller</b> vom Landesamt für Verfassungsschutz eröffnete dem Auditorium ein breites Panorama der extremistischen Bestrebungen, die von seiner Behörde beobachtet werden. Einer eingehenden Betrachtung unterzog er die Phänomene des Salafismus und der türkischen „Grauen Wölfe“. Bei letzteren konstatierte er ein gezieltes Aufgreifen eines allgemeinen Trends zu einer stärker religiös geprägten Weltanschauung. 
Dr. Bernhard Lasotta MdL dankte den Referenten für ihre instruktiven Stellungnahmen und betonte, die CDU-Landtagsfraktion werde sich auch in Zukunft mit aller Deutlichkeit gegen extremistische Bestrebungen positionieren, wobei man von den aufgezeigten Ansätzen für mögliche Gegenstrategien sicher sehr profitieren werde. 
Lesen Sie hier den&nbsp;Bericht der Anhörung als <media 1760>PDF-Datei</media> mit Bildern.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Mit der FSC-Zertifizierung verlässt das Land seine Partnerrolle für den Privat- und Kommunalwald!“</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/mit-der-fsc-zertifizierung-verlaesst-das-land-seine-partnerrolle-fuer-den-privat-und-kommunalwal.html</link>
			<description>Der Sprecher für Forst und Naturschutz der CDU-Landtagsfraktion Dr. Patrick Rapp MdL zur Ankündigung der Landesregierung den Staatswald nach FSC zu zertifizieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Da unsere Forstwirtschaft bereits seit Jahren auf hohem Niveau arbeitet, würde es bei einer Zertifizierung nach FSC-Kriterien keine grundlegenden Änderungen für die schon seit jeher nachhaltige Waldbewirtschaftung im Land geben. Die durch die Zertifizierung besonders berührten Themen Kahlschläge und Lohndumping, spielten in Baden-Württemberg keine Rolle. Mit dem notwendigen permanenten Zertifizierungsprozess bläst der Minister nur die Bürokratie auf. Mit der FSC-Zertifizierung verlässt das Land seine Partnerrolle für den Privat- und Kommunalwald. Sehr fraglich ist auch, inwieweit sich die Preisaufschläge für FSC-zertifiziertes Holz negativ auf die energetische Holzverwendung auswirken und so den notwendigen Ausbau der regenerativen Energienutzung erschweren. Dies zumal die Nachfrage nach FSC-zertifiziertem Holz im wichtigen Segment des Nadelschnittholzes bei lediglich rund zwei Prozent liegt“, sagte der Sprecher für Forst und Naturschutz der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Patrick Rapp MdL, am Mittwoch (2. Mai) in Stuttgart.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Landesregierung verschläft Energiewende!&quot;</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/landesregierung-verschlaeft-energiewende.html</link>
			<description>Fraktionsvorsitzender Peter Hauk MdL informiert sich über die Energiekonzeption der Blumeninsel Mainau</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Vor gut einem Jahr hat die CDU die Energiewende im Bund beschlossen. Die CDU-Fraktion im Land hat ein realistisches Konzept vorgelegt, das den Weg für die Erneuerbaren Energien sinnvoll, maßvoll und machbar ebnen würde. Alle sind bereit, nur die Landesregierung verschläft die Wende im Energiebereich. Anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen und ihre Energie in die Entwicklung guter Konzepte und die Unterstützung innovativer Unternehmen zu stecken, begnügt sich der Ministerpräsident mit der Kritik am Bund. Wenn das so weiter geht, wird Herr Kretschmann bald nur noch schwarz sehen“, sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (2. Mai) im Nachgang zu einem Informationsgespräch zum Thema regenerative Energien auf der Insel Mainau.
Bei seinem Besuch auf der Mainau informierte sich der Fraktionsvorsitzende über die Energiekonzeption der Blumeninsel. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Gräfin Bettina und Graf Björn Bernadotte stand das innovative Energie-Konzept der Inseleigentümer zur Stromversorgung und Wärmebereitstellung. Neben einer Holzhackschnitzelanlage mit Nahwärmesystem für die Wärme- und Kältebereitstellung sorgt die neue Holzvergasungsanlage für eine nahezu autarke Stromversorgung. Die Mainau starte damit ein mutiges aber aussichtsreiches Konzept. „Unternehmer wie die Bernadottes haben die Zeichen erkannt und mit dieser Anlage bereits heute viele Kritiker Lügen gestraft. Die Idee der Holzvergasung ist so einfach wie genial und zur Nachahmung empfohlen. Eine Idee, die unbedingt auch von Landesseite unterstützt werden sollte“, erklärte Hauk. 
Er forderte die Regierung auf, endlich bei der Energiewende ihre Standby-Haltung aufzugeben und aktiv zu werden, um kreative und motivierte Unternehmer zu unterstützen. Aber auch mit eigenen Vorschlägen eine auch künftig sichere und bezahlbare Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen.&nbsp; „Regieren heißt handeln, nicht aussitzen. Das muss Grün-Rot endlich verinnerlichen“, betonte der Fraktionsvorsitzende.
Bilder des Besuchs finden Sie in der aktuellen Bildergalerie <link 58#2414 - internal-link>Mainau</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Landtagsfraktion im Dialog am 27. April 2012 zum Thema Fachkräftemangel</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/cdu-landtagsfraktion-im-dialog-am-27-april-2012-zum-thema-fachkraeftemangel.html</link>
			<description>Interessante Vorträge aus der Praxis und spannende Diskussion im Plenarsaal</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die CDU-Landtagsfraktion hatte im Rahmen der Reihe &quot;CDU-Landtagsfraktion im Dialog: Der Fachkräftemangel – Wachstumsbremse für Baden-Württemberg? Was tun?&quot; am 27. April 2012 zu einem Forum eingeladen, um mit Experten Herausforderungen und Lösungen im Zusammenhang mit dem anstehenden Fachkräftemangel zu besprechen.
Im Nachgang zu diesem Forum haben wir für Sie ausgewählte Bilder in einer <link 58 - internal-link>Bildergalerie</link> zusammengestellt.
Lesen Sie auch unsere <link http://fraktion.cdu-bw.de/index.php?id=45&tx_ttnews[tt_news]=882&cHash=e529b03b8f2875c8498779244caf0d95 _blank external-link-new-window>Pressemitteilung</link> zum Forum.
Die einleitende Rede unseres Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk MdL finden Sie auf unserem <link http://youtu.be/l7LwN6AfTVU _blank external-link-new-window>Youtube-Kanal </link>oder als Audio-File im Anhang.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Fraktion feiert 60 Jahre erfolgreiche Politik für Baden-Württemberg!</title>
			<link>http://fraktion.cdu-bw.de/meldung/artikel/cdu-fraktion-feiert-60-jahre-erfolgreiche-politik-fuer-baden-wuerttemberg.html</link>
			<description>Rund 400 Gäste erleben einen unvergesslichen Abend in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergangenheit, Heute und Zukunft - nicht nur die Gesprächsrunde mit den&nbsp;ehemaligen Fraktionsvorsitzenden und Ministerpräsidenten Erwin Teufel, Günther H. Oettinger, Stefan Mappus und Landtagsfraktionschef Peter Hauk MdL unter der Moderation von&nbsp;Matthias Holtmann bewies, dass&nbsp;die Spitzenstellung Baden-Württembergs auch ein Erfolg der CDU-Landtagsabgeordneten war und ist. Viele ehemalige Abgeordnete, Minister, Landtagspräsidenten und Gäste saßen an den Tischen und ließen Vergangenes Revue passieren und informierten sich über die Ziele und Pläne der CDU-Landtagsfraktion. Gespart wurde aber auch nicht mit deutlicher Kritik an der aktuellen Landesregierung, die die Erfolge und die herausragende Stellung unseres Landes leichtfertig aufs Spiel setzt. 
In seiner Rede schlug Hauk einen Bogen bis heute.&nbsp;Er machte klar, wo die Herausforderungen der Opposition liegen.&nbsp;Die Aufgabe&nbsp;aller Abgeordneten sei es,&nbsp;die Fehler der Regierung aufzuzeigen und bessere Alternativen anzubieten.
Einen Blick zurück auf die Anfangsjahre der CDU-Fraktion bot der Historiker Prof. Dr. Ludwig Weinacht. Er stellte fest,&nbsp;dass es für die CDU-Fraktion bereits zu Beginn der Landesgeschichte schon einmal eine kurze Oppositionszeit gab. Mit seinem Vortrag stimmte Weinacht in die allgemein im Saal herrschende Hoffnung, spätestens 2016 wieder die Regierung bilden zu können, ein.
Sehen Sie hier unseren <link http://youtu.be/G4kW7j8cBhc _blank external-link-new-window>Informationsfilm über die Arbeit der CDU-Landtagsfraktion</link>!
Sehen Sie hier, was <link http://youtu.be/lRD7LfqdkJo _blank external-link-new-window>die Gäste bei der festlichen Fraktionssitzung </link>mit 60 Jahren CDU-Landtagsfraktion verbinden!
Lesen Sie hier unsere <link http://fraktion.cdu-bw.de/index.php?id=45&tx_ttnews[tt_news]=869&cHash=ae4c577e8b7c8496c2196bdf3cd17eaf _blank external-link-new-window>Pressemitteilung</link>!
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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