Meldungen

12. Februar 2016

Landwirte sollen letztlich selbst über eine ökologische Bewirtschaftung entscheiden

Vorsitzender des Arbeitskreises Ländlicher Raum und Verbraucherschutz der CDU-Landtagsfraktion Paul Locherer MdL:

"Die Zahlen sind erfreulich. Sie zeigen das große Potential des ökologischen Landbaus. Wir stehen für die Stärkung der regionalen Wertschöpfung in unseren bäuer­lichen Familienbetrieben als wichtiger Teil eines starken Baden-Württemberg. Dabei bekennen wir uns gleichermaßen zu allen Bewirt­schaftungsformen, solange sie am Markt erfolgreich sind. Für uns steht die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe klar im Vordergrund. Letztlich entscheidet dabei jeder Landwirt selbst, ob er seinen Betrieb ökologisch bewirtschaften will“, sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Ländlicher Raum und Verbraucherschutz, Paul Locherer MdL, am Freitag (12. Februar) in Stuttgart."

dpa-Meldung vom 12.02.2015:

Agrar/Baden-Württemberg/
Deutlich mehr Bio-Bauernhöfe im Südwesten =

Stuttgart (dpa/lsw) - Deutlich mehr Landwirte in Baden-Württemberg
setzen auf Bio. Seit 2011 habe sich die Zahl der Bio-Höfe
im Südwesten um 9,6 Prozent auf 7131 erhöht, teilte das
Agrarministerium am Freitag in Stuttgart mit. Die ökologisch
bewirtschaftete Fläche sei um 16,6 Prozent auf rund 131 000 Hektar
gewachsen. Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) führte den Anstieg
auf die Unterstützung der Landesregierung für die Ökobranche im
sogenannten Aktionsplan Bio aus Baden-Württemberg zurück. Der
Naturschutzbund (Nabu) zeigte sich erfreut. Das Land sei auf gutem
Kurs, sagte Landeschef Andre Baumann.