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18. Dezember 2015

Wir stehen nach wie vor zu einer klugen Sportförderung im Land

Die Sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Viktoria Schmid MdL, begrüßt die Fortführung des von der CDU eingeführten Sportfördermodells:

"Der Solidarpakt I ist 2006 von Günther Oettinger ins Leben gerufen worden. Das Ziel war, dem Sport eine verlässliche Planbarkeit der finanziellen Situation zu gewährleisten, und das in guten wie in schlechten Zeiten. Der Sport hat vom Solidarpakt profitiert in Zeiten, wo die Steuereinnahmen geringer waren, und der Sport profitiert im Augenblick auch von den Steuermehreinnahmen. Allerdings muss ich sagen: Wenn man Steuermehreinnahmen hat von ungefähr 40 % vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2016, dann ist es ein Minimum, was getan worden ist. Es hätte auch mehr sein können. 

Sie müssen sich einfach einmal die Aufgaben genauer anschauen, die auf den Sport zugekommen sind. Es ist vorhin schon erwähnt worden: Der Sport kümmert sich um die Inklusion, der Sport kümmert sich um das Thema „Integration von Menschen mit Migrationshintergrund“, der Sport kümmert sich um den Ausbau der Ganztagsschule nicht nur im Grundschulbereich, sondern auch im Realschulbereich und bei den Gymnasien – genau, dafür bekommt er Geld; das ist richtig er-wähnt, leider wird es aber in der Umsetzung, Stichwort Monetarisierung, nicht in dem Maße umgesetzt, wie man sich das wünscht –, und es gibt vor Ort nach wie vor ziemlich große Bereiche der Umsetzung in diesem Bereich.

Die Erhöhung des Solidarpakts war auch notwendig, um die Inflation auszugleichen. Aktuell haben wir natürlich das Thema Flüchtlinge, wo sich der Sport ebenfalls aktiv mit einbringt. Daher ist es selbstverständlich, dass die Mittel für den Sport erhöht worden sind."

Zur Rede von Viktoria Schmid MdL

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