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(v.l.n.r.): Karl Klein MdL, Alexander Seeger (Landesjugendleiter), Markus Scholl (Landesvorsitzender), Dr. Albrecht Schütte MdL, Heidi Deuschle (Landesfrauenvertreterin), Joachim Kößler MdL, Tobias Wald MdL, Steffen Buse (Landesgeschäftsführer)
27.07.2018

Der enge und intensive Austausch mit den Vertretern der Landesbediensteten ist uns wichtig!

Vertreter der Deutschen Steuergewerkschaft Baden-Württemberg waren Mitte Juli für ein Gespräch mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Finanzen zu Gast bei der CDU-Landtagsfraktion.

Mit Herrn Markus Scholl (Landesvorsitzender), Frau Heidi Deuschle (Landesfrauenvertreterin) und Herrn Alexander Seeger (Landesjugendleiter) sowie Herrn Steffen Buse (Landesgeschäftsführer) als Vertreter der Landesleitung der Deutschen Steuergewerkschaft Baden-Württemberg (DStG) konnte Herr Tobias Wald MdL, Vorsitzender des Arbeitskreises Finanzen, gemeinsam mit Mitgliedern des Arbeitskreises Finanzen als Gäste der CDU-Landtagsfraktion zu einem Gespräch Mitte Juli begrüßen. „Der Austausch mit der Steuergewerkschaft ist uns sehr wichtig. Und wir freuen uns immer über praxisnahe Anregungen“, betonte Tobias Wald.  

Zu Beginn des Gesprächs erfolgte ein längerer Austausch über die Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Von besonderem Interesse waren dabei für die Mitglieder des Arbeitskreises neben den Ergebnissen der von der DStG unter den Finanzabsolventen der Hochschule initiierten Umfrage vor allem die Rahmenbedingungen an der Finanzhochschule und der Ablauf des Studiums. Dabei wurde insbesondere die Fragestellung erörtert, wie die Verzahnung von Studium und Praxis verbessert und optimiert werden könnte. In diesem Zusammenhang ging es auch um die verpflichtende Durchführung einer Praxisphase in der Steuerverwaltung für hauptamtliche Dozenten. 

Im Mittelpunkt des Dialogs standen dann schwerpunktmäßig Themen betreffend die Beschäftigten der Steuerverwaltung. Neben der Besetzung vorhandener Stellen und zusätzlicher Haushaltsstellen für diesen Verwaltungsbereich ging es dabei unter anderem um die Aufwertung der Eingangsämter im mittleren und gehobenen Dienst, die Verbesserung der Aufstiegsmöglichkeiten vom ehemals einfachen Dienst in den echten mittleren Dienst und die Abschaffung der Stellenplanobergrenze für den Bereich der Landesverwaltung. Neben diesen übergeordneten Themen waren die Mitglieder des Arbeitskreises auch an den aktuellen Themen interessiert, mit denen sich die Bediensteten vor Ort an den Finanzämtern momentan beschäftigen. 

Im Rahmen des Gespräches wurden auch einzelne Anliegen und Forderungen der Gewerkschaften und Verbände angesprochen. Die CDU-Landtagsfraktion hat eigens hierfür eine Arbeitsgruppe zur Steigerung der Attraktivität im öffentlichen Dienst eingerichtet. Diese befasst sich mit der Erarbeitung von Maßnahmen, mit denen die Attraktivität des Landes als Arbeitgeber gesteigert werden kann. Hierfür erfolgte zuletzt beispielsweise auch ein Austausch mit Vertretern der kommunalen Landesverbände mit Landkreistag, Städtetag und Gemeindetag. Der Dialog mit den Gewerkschaften, Verbänden sowie Personalvertretungen und kommunalen Landesverbänden wird nach der Sommerpause fortgesetzt.