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21.11.2018

Einsatz für positive Entwicklung des Ländlichen Raumes

Gespräch des Arbeitskreises „Ländlicher Raum und Verbraucherschutz“ und weitere Vertreter der CDU-Landtagsfraktion mit Vertretern des Bündnisses Ländlicher Raum

Am 19. November 2018 traf sich der Arbeitskreis „Ländlicher Raum und Verbraucherschutz“ gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der CDU-Landtagsfraktion mit Vertretern des Bündnisses Ländlicher Raum zu einem ersten Kennenlernen und gemeinsamen Austausch im Landtag.

Der Termin wurde von Herrn Fraktionsvorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL eröffnet. Nach der Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Prof. Dr. Reinhart MdL leitete der Erste Beigeordnete des Gemeindetags, Herr Steffen Jäger, mit einer Präsentation in den gemeinsamen Termin ein. In der Präsentation wurden zunächst Eckdaten zum Ländlichen Raum sowie die Entwicklungen in den vergangenen Jahren dargestellt und auf die Gründung und Ziele des Bündnisses eingegangen. Dem Bündnis Ländlicher Raum gehören zwischenzeitlich ungefähr 15 verschiedene Verbände und Organisationen aus sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen an. Ziel des Bündnisses ist es unter anderem, sich für eine positive Entwicklung ländlicher Regionen in Baden-Württemberg einzusetzen und zugleich auch den Kabinettsausschuss Ländlicher Raum der Landesregierung zu unterstützen.

Im Rahmen des Austausches wurde nochmals auf die aktuellen Herausforderungen für den Ländlichen Raum eingegangen. Es bestand Einigkeit, dass zum Erhalt der Attraktivität des Ländlichen Raums alle Aspekte einbezogen werden müssen. Dabei stehen aus Sicht des Bündnisses die folgenden fünf Themenkomplexe im Vordergrund: Digitalisierung, Gesundheits- und Pflegeversorgung, Straßenverkehr und ÖPNV, Schulen vor Ort und erreichbare Schul- und Bildungswege sowie Integration. Diese Punkte wurden von den Anwesenden eingehend diskutiert und Lösungsmodelle angedacht. Vor allem der Bereich der Digitalisierung wurde näher beleuchtet, da dieser nahezu in alle anderen Bereiche ausstrahlt.

Zum Abschluss betonte der Vorsitzende des Arbeitskreises Dr. Patrick Rapp MdL, dass der nun begonnene Dialog fortgeführt werde und man gemeinsam an der Erreichung der gesteckten Ziele arbeite. Beide Seiten könnten wichtige Impulse geben und so zum Gelingen beitragen. Gemeinsames Ziel sei, wie in der Landesverfassung verankert, die Förderung  gleichwertiger Lebensverhältnisse im Land.