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v. l. Thomas Bürkle, Thomas Dörflinger MdL, Andreas Bek
08.11.2018

Enger Kontakt und Austausch mit dem Handwerk

Unser handwerkspolitischer Sprecher Thomas Dörflinger im Gespräch mit dem Verband der Elektro- und informationstechnischen Handwerke.

"Die Bandbreite der unterschiedlichen Ausbildungsberufe in der Elektro- und Informationstechnik stellt dieses Handwerk nicht nur bestens für die Herausforderungen des Technologietransfers und die fortschreitende Digitalisierung auf, sondern macht sie als Beruf für junge Menschen und den späteren Arbeitsalltag besonders interessant“, so der handwerkspolitische Sprecher Thomas Dörflinger. „Da wunderen die seit Jahren stetig steigenden Ausbildungszahlen in diesen Handwerken nicht, zumal für die kommenden Jahre ein weiterer Ausbildungsberuf „Systemintegration“  geplant werde. Derzeit befinden sich rund 4500 junge Menschen in Ausbildung,“ wie Dörflinger bei seinem Gespräch mit den Vertretern des baden-württembergischen Fachverbands, Thomas Bürkle, Präsident und Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer erfahren konnte.

Darüber hinaus sei der Fachverband bei Themen wie „Smart Home“ und „Smart Living“ bestens aufgestellt, nicht zuletzt weil man auch auf die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gewerken in diesem Bereich baue. Mit Blick auf die Zukunft der E-Mobilität, steigende Nutzung von E-Autos, plädiere der Fachverband für eine gesetzliche Vorgabe zum Einbau von Leerrohren in Garagen im privaten Wohnungsbau, um teure Kosten für eine spätere Nachrüstung für Ladestationen zu vermeiden. Die Konkurrenz auf dem Anbietermarkt beim digitalen Ausbau sei groß, der Fachverband habe aber gute Strategien entwickelt, sich gegenüber den großen Energiekonzernen mit eigenen Konzepten aufzustellen. „Das E-Handwerk bietet für seine Kunden im Land eine breite Palette von Dienstleistungen an. Vom Steckdosensetzen bis hin zum digitalen Ausbau unserer Häuser wird alles geboten.  Dabei sind unsere baden-württembergischen Elektro- und Informationstechniker sehr zukunftsorientiert aufgestellt und innovationsfreudig. Die besten Voraussetzungen um die Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen.“, so Thomas Dörflinger.