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27.07.2018

Gericht: Fahrverbot für Euro-5-Diesel muss in Luftreinhalteplan

Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL:

„Für uns ist klar, dass wir dieses Mal alle Rechtsmittel nutzen müssen und wie angekündigt Rechtsbeschwerde beim Verwaltungsgerichtshof Mannheim einlegen werden.“

 

Lesen Sie hier die zu Grunde liegende dpa-Meldung:

 

Gericht: Fahrverbot für Euro-5-Diesel muss in Luftreinhalteplan

 

 

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Forschung/Hochschulen/Baden-Württemberg/
(Zusammenfassung 1345)
Bund und Land wollen KIT durch einfachere Organisation stärken
(Foto - aktuell) =

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist ein
wissenschaftliches Vorzeigeprojekt in Baden-Württemberg. Im nächsten
Jahr feiert es zehnjähriges Bestehen. Bei der Integration der beiden
Ursprungseinrichtungen soll es jetzt noch weiter vorangehen.

Karlsruhe (dpa/lsw) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
soll als gemeinsame Wissenschaftseinrichtung von Bund und Land eine
einfachere Organisationsstruktur bekommen. Seit 2015 sei der Weg nach
einer Grundgesetzänderung frei und jetzt sei die Zeit dafür reif,
sagte Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer
(Grüne) am Freitag bei einem Besuch des KIT gemeinsam mit
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU).

Alle Beschäftigten des KIT sollen künftig einheitlichen Regeln
unterliegen, sagte Karliczek. «Damit ein echtes Wir-Gefühl entsteht.»
So könnten sich dann auch die Wissenschaftler des vom Bund
finanzierten Großforschungsteils des KIT an der Lehre
des Hochschulteils beteiligen.

KIT-Präsident Holger Hanselka sprach von Fesseln, die der doppelte
Haushalt durch Land und Bund anlege. So müssten für gegenseitige
Leistungen intern Rechnungen geschrieben werden, was viel
Arbeitskraft binde. «Wissenschaftlich sind wir weit gekommen,
administrativ haben wir noch große Aufgaben.»

Grundlage für die Organisation des KIT solle künftig das Landesrecht
sein, sagte Karliczek. Zum Zeitplan machten die Ministerinnen keine
konkreten Angaben. Die Aufgabe, ein KIT 2.0 zu schaffen, solle so
schnell wie möglich, aber auch gründlich erfüllt werden. Denn:
Das KIT sei als erstes Projekt dieser Art in Deutschland eine Vorlage
für andere Fälle, sagte Karliczek. Am Ende soll ein neues KIT-Gesetz
stehen.

Das KIT war 2009 aus dem Zusammenschluss von Universität und
Forschungszentrum Karlsruhe entstanden. Am KIT forschen und lehren
367 Professoren (2017). Insgesamt hat die Forschungsuniversität fast
9300 Beschäftigte und 25 500 Studenten. Mit seiner Struktur in der
Helmholtz-Gemeinschaft ist das KIT nach Hanselkas Angaben einzigartig
in Deutschland.

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271349 Jul 18