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23.02.2018

Mehr Wohnraum - weniger Bürokratie!

Günstiger Wohnraum - das ist eine der zentralen Aufgaben. Deshalb ist jetzt das Landeswohnraumförderprogramm optimiert worden. „Es ist dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gelungen, das Förderprogramm noch effizienter zu gestalten und breiter aufzustellen“, so der wohnungsbaupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tobias Wald.

Das Förderprogramm trägt den Namen „Wohnungsbau BW 2018/2019“. Die CDU-Landtagsfraktion hat das Konzept im Wirtschaftsausschuss des Landtags ausdrücklich begrüßt. Die Ideen der Wohnraum-Allianz und der CDU-Landtagsfraktion sind in das Förderprogramm eingeflossen. „Die Schaffung von sozialem und damit miet- und belegungsgebundenem Wohnraum  - ob in Städten oder im der Stadt oder im Ländlichen Raum - steht im Vordergrund“, betont der wohnungsbaupolitische Sprecher Tobias Wald. Es ist das Verdienst der CDU-Landtagsfraktion, dass im Doppelhaushalt 2018/2019 ein Bewilligungsvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro zur Verfügung steht - eine Rekordsumme!

Die Verbände der Wohnungswirtschaft begrüßen den Vorschlag der CDU-Landtagsfraktion, neugegründete Wohnungsbaugenossenschaften mit Bürgschaften zu unterstützen, da sie wegen fehlenden Eigenkapitals keine Objektfinanzierungen erhalten. „Auch das ist ein wichtiger Beitrag“, betont Tobias Wald. Er weist auf weitere Optimierungen hin - beispielsweise werden etwa Alleinstehende bei der Eigentumsförderung mit kinderlosen Ehepaaren gleichgestellt, und Gemeinden erhalten eine Sonderprämie pro geförderter Sozialmietwohnung in Höhe von 2000 Euro.

Kernproblem nach wie vor ist jedoch der Mangel an baureifen Flächen. Das setzt den Förderbemühungen enge Grenzen. „Deshalb müssen wir neue Baugebiete erschließen und auch die Potenziale bei der Innenentwicklung verstärkt nutzen“, so Tobias Wald. Und: An mehr Geschosswohnungsbau führt kein Weg vorbei. Tobias Wald betont: „Mit unseren Bemühungen leisten wir einen Beitrag zum sozialen Frieden in unserem Land. Es bedarf einer zügigen Kraftanstrengung von Bund, Land und Kommunen. Wir sind auf einem guten Weg.“